Reisebuch.com

ReiseNachrichten aktuell

3. August 2019
von h.if.
Keine Kommentare

Island – 10 Programmpunkte für den ersten Island-Urlaub

Insbesondere bei deutschen Reisenden hat das faszinierende Urlaubsziel voller Naturwunder einen regelrechten Boom erlebt: Pittoreske Landschaften, einmalige Wasserfälle und Geysire, Vulkane und Gletscher sind nicht nur für Outdoor-Liebhaber reizvoll. Auch ältere Reisende und Menschen, die einen Urlaub abseits vom klassischem Strandurlaub mit Sonne verbringen wollen, kommen hier auf ihre Kosten.

Husavik Island

Husavik, Hafen auf Island; CC0

Nach Großbritannien ist Island der zweitgrößte europäische Inselstaat. Unmittelbar im Süden des nördlichen Polarkreises lockt das Land mit so vielen beeindruckenden Naturwundern wie kein zweiter Ort der Welt: Aktive Vulkane, massive Gletscher, faszinierende Wüsten und eindrucksvolle Lavalandschaften sorgen für abwechslungsreiche Eindrücke. Insbesondere auf ältere Reisende hat das Land eine besondere Anziehungskraft – die Gründe sind schnell erklärt: Es ist nie zu heiß, der Komfort lässt sich mit jenem in der Heimat vergleichen und die Wahrscheinlichkeit einer Durchfallerkrankung ist gering. Außerdem locken Wasserfälle, entspannende warme Quellen und selbst Whale Watching ist hier möglich. Naturliebhaber und solche, die es werden wollen, sind von Island auf jeden Fall begeistert. Der Anbieter carpediem-reisen.de hat individuelle Islandtouren für jeden Geschmack im Portfolio.

Folgende zehn Programmpunkte bzw. Ziele eignen sich ideal, um die erste Rundreise durch Island zu gestalten:

  1. Reykjavik: In der quirligen Hauptstadt von Island leben zwei Drittel der Bevölkerung. Die Metropole lädt ein zum Sightseeing, zum Entdecken von Kultur und Design. Außerdem bietet Reykjavik ein vielfältiges Nachtleben und ist der ideale Ausgangspunkt, um die Insel kennenzulernen.
  2. Blaue Lagune: Diese ist wohl das populärste Fotomotiv aller Island-Reisenden und vor allem bei der ersten Island-Reise ein unverzichtbarer Programmpunkt. Ein weiteres Plus: Das einmalige Blau des Wassers bietet nicht nur einen einmaligen Anblick, sondern warme Temperaturen und eine heilende Wirkung. Sie liegt in der Nähe der Hauptstadt.
  3. Pingvellir: An die 50 Quadratkilometer umfasst der älteste Nationalpark des Inselstaates, der seit 2004 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Im Westen des Gebietes ist das Thingfeld lokalisiert: Dabei handelt es sich um einen historischen Versammlungsplatz, an dem bereits 930 alle freien Männer des Landes zur nationalen Thingversammlung zusammenkamen. Diese gilt als der Vorläufer des heutigen Parlamentes. Interessant ist außerdem, dass Geologen hier beobachten, wie amerikanische und eurasische Kontinentalplatten an diesem Ort auseinanderdriften.
  4. Haukadalur: Hier handelt es sich um eines der populärsten Geothermalgebiete Islands, das zwei weitere Attraktionen beheimatet: den „Großen Geysir“ sowie einen Geysir namens Strokkur. Letztgenannter ist äußerst aktiv: Mehrere Male pro Stunde lässt sich hier beobachten, wie das Wasser aus dem Boden schießt. Der Große Geysir ist wahrscheinlich mehr als 10.000 Jahre alt.
  5. Askja: Ein Alter von 5.000 Jahren hat das beeindruckende Kratermassiv der Askja – ein weiterer Anziehungspunkt hier ist der Viti-Krater: Dieser lädt mit seinem warmen, milchig-weißem Schwefelwasser zu einem entspannten Bad ein.
  6. Selfoss – Dettifoss – Hafragilfoss: Ein Wanderweg ermöglicht es, diese drei Wasserfälle zu entdecken: Eine Höhe von 10 Metern weist der Selfoss auf, dessen Wasser beim Dettifoss 34 Meter nach unten stürzt und schließlich beim Hafragilfoss mit einer beeindruckenden Höhe von 27 Metern noch einmal weiter nach unten rauscht.
  7. Polarlichter: Island-Urlauber, die die Insel im Winter erkundigen, können versuchen, nachts die Polarlichter zu entdecken – diese lassen sich im hohen Norden besonders gut erkennen.
  8. Gullfoss: Der „Goldene Fall“, wie dieser Wasserfall übersetzt genannt wird, ist ein weiteres beliebtes Fotomotiv und fasziniert: Hier stürzt sich das Wasser des Flusses Hvítá bis zu 70 Meter in die Tiefe.
  9. Reiten im Norden Islands: Für Pferdeliebhaber ist es ein einmaliges Erlebnis, auf der Island mit einem Islandpferd auszureiten – möglich ist das für wenige Stunden, aber auch Tagestouren oder überhaupt ein Reiturlaub bieten sich hier an. Besonders empfehlenswert ist hier der Norden der Insel in der Region Skagafjördur.
  10. Whale Watching: Ein Island-Urlaub bietet die besten Bedingungen, um Wale zu beobachten. Am besten lassen sie sich diese rund um die Stadt Husavik beobachten. Diese beherbergt ein Wal-Museum und mehrere Anbieter, die sich auf Whale Watching spezialisiert haben. Ideale Zeit für die Walbeobachtung ist zwischen Juni und August, Touren finden aber von April bis Oktober statt.

7. Juli 2019
von h.if.
Keine Kommentare

Reisen mit dem Wohnmobil: Tipps für den ersten Urlaub

Urlaub im Wohnmobil findet immer mehr Anhänger, schließlich bietet diese Reiseart viele Vorteile: Es ist flexibel, Gepäck und Bett sind stets dabei und Reisende bleiben unabhängig. Folgende Tipps für Wohnmobil-Anfänger sorgen für eine entspannte erste Reise.

„Womos“ werden immer beliebter und immer – größer!; CC0

Motor starten und schon kann es losgehen – so unkompliziert beginnt die Reise mit dem Wohnmobil: Flexibel, unabhängig von Check-in-Zeiten in Hotels und spontan lässt sich nach Lust und Laune täglich ein neues Ziel ansteuern. Das sind die Vorteile und der Reiz einer Wohnmobilreise. Jährlich setzen daher mehre Millionen Urlauber auf eine Tour im „Heim auf Rädern“.

Das Gefährt für eine solche Reise gibt es in verschiedenen Varianten: Campingvan, Alkoven, voll- oder teilintegriert – egal ob Wohn-, Reisemobil oder Kastenvagen auf italiacamper24.de gibt es für alle Modelle das passende Zubehör.

 

Vor der ersten Reise muss aber nicht nur Zubehör besorgt werden, sondern auch andere Vorbereitungen sind zu treffen.

Welche Lenkerberechtigung ist erforderlich? Generell darf jeder mit einem EU-Führerschein Klasse III bzw. B ab dem 21. Lebensjahr ein Wohnmobil lenken – bis zu einem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen. Wer ein größeres Modell fahren möchte, benötigt dazu einen Führerschein der Klasse B96. Achtung: Um ein solches „Luxusmodell“ zu mieten, verlangen manche Anbieter ein Mindestalter von 25 Jahren, mitunter ist zudem ein Jahr Fahrpraxis notwendig.

Planung der Kosten unterwegs: In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich, die Tankkosten für die geplante Strecke zu kalkulieren, wichtig ist hier der Verbrauch des Wohnmobils. Kosten entstehen auch durch das benötigte Gas, idealerweise wird eine Gasflasche vor der Abreise besorgt. Außerdem können Kosten für das Auffüllen des Wassertanks oder das Entleeren des Abwassertanks entstehen. Wer Stell- oder Campingplätze nutzen möchte oder muss, sollte im Vorfeld die jeweiligen Kosten in Erfahrung bringen. Wer auf Reisen auch Verpflegung einkaufen möchte oder seine Vorräte auffüllen muss, sollte auch diesen Kostenpunkt bei der Planung des Reisebudgets berücksichtigen.

Testrunde einlegen: Die erste Fahrt mit einem Wohnmobil ist meistens aufregend. Unbedingt sollte die erste Runde vor dem Urlaub stattfinden – am besten fernab vom Stadtverkehr, im Idealfall auf einem großen Parkplatz. Wichtig: Diese Fahrt sollte unbedingt mit einem reisefertigen Wohnmobil vorgenommen werden – voll beladen ergibt sich nämlich ein völlig anderes Fahrverhalten als mit einem leeren, und somit leichteren, Wohnmobil. Generell unterscheidet sich die Fahrt mit dem rollenden Heim von jener mit einem PKW in Bezug auf den Kurvenradius und das Bremsverhalten.

Über Einzeleinheiten informieren: Wohnmobil-Einsteiger wissen möglicherweise noch nicht, wie die Versorgung des Frischwassertanks auf Stell- und Campingplätzen vonstattengeht oder wie sich das Schmutz- und Abwasser aus dem Tank entsorgen lässt. Zudem sollten man Bescheid wissen, wie sich Gas, Wasser und Strom bedienen und verwenden lassen.

Gepäck für das Wohnmobil: Auch das Reisegepäck für eine solche Reise unterscheidet sich von anderen Reiseformen – so sollte in jedem Camper-Gepäck ein CEE-Stromkabel sowie ein Adapter nicht fehlen, wichtig ist auch eine Kabeltrommel, um die Stromversorgung am Campingplatz zu gewährleisten. Ein kleiner Staubsauger kann sich ebenfalls als sehr hilfreich erweisen, dasselbe gilt für einen Wäscheständer. Die Küche sollte mit Geschirr und Besteck aus Hartplastik ausgestattet werden, dies verhindert lästiges Klappern während der Fahrt. Auffahrkeile sind wichtig, um einen möglicherweise unebenen Untergrund auszugleichen.

7. Mai 2019
von h.if.
Kommentare deaktiviert für Mountainbike Reisen – die Schweiz auf dem MTB-Sattel entdecken

Mountainbike Reisen – die Schweiz auf dem MTB-Sattel entdecken

Die Schweiz bietet alle Voraussetzungen für einen genussvoll-sportlichen Aufenthalt. In einem der landschaftlich faszinierendsten Länder Europas dürfen sportliche Urlauber sich auf große Gastfreundschaft, beeindruckende (Natur-)Denkmäler und einmalige Erlebnisse für alle Sinne und natürlich tolle Mountainbike-Touren freuen.

Mountainbike Reisen in der Schweiz; CC0

Die Schweiz hat viele Besonderheiten zu bieten und lässt sich schnell erreichen – egal ob per Auto, Bahn oder Flugzeug. Da wären die Highlights für Gourmets, wie Schweizer Käse, Schokolade und andere Köstlichkeiten, sowie die sprachlichen Varietäten und die faszinierende landschaftliche Vielfalt. Nicht nur pittoreske Berglandschaften, ebenfalls unzählige Bergseen und Seen wie der Genfer See, der Bodensee oder der Lago Maggiore verlocken zum Verweilen, beispielsweise im Rahmen von Mountainbike Touren durch die Schweiz. Auch Städte – etwa Zürich, Luzern oder das Tessin – sind einen Besuch wert und bilden im Rahmen von Mountainbike Reisen, für sportliche Städteliebhaber einen idealen Ausgangs- oder Endpunkt, um den Urlaub abzurunden.

Weltweit bekannt ist die Schweiz aber vor allem für ihre Berge, ihre saftig-grünen Weiden und ihre urigen Almhütten: 48 Viertausender, 1161 Dreitausender und eine große Menge an Wander-, Kletter- und Radrouten locken mit malerischer Kulisse sowie hervorragenden Bedingungen sportliche Naturliebhaber an – ideale Voraussetzung also für jene, die die Schweiz mit dem Mountainbike entdecken wollen. Das exotisch anmutende Wechselspiel zwischen Seen mit südländischem Flair und steil aufragenden Berghängen lässt sich schließlich vom Fahrradsattel aus besonders gut genießen.

Insbesondere im Tessin ist Mountainbiken wohl die wunderbarste Art, diese schöne Region der Schweiz kennenzulernen: Atemberaubend sind hier nämlich sowohl das Panorama als auch die Singletrails. Einmaligen Kontrasten auf der Spur, führen Mountainbike Reisen hier von sanften Ufern durch tiefe Täler bis zu hohen Berggipfeln, von spektakulären Höhenlandschaften bis zu beindruckenden urbanen Gegenden. 350 Kilometer Naturbelag, 140 Kilometer Singletrails, 30 Bikehotels und 20 Bergbahnen lassen das Mountainbike-Herz höher schlagen. Im Tessin tauchen Mountainbiker dank der massiven Berge, die sich aus den urbanen Zentren ausdehnen, rasch in märchenhafte dichte Wälder ein: Mysteriös anmutende Tracks, einmalige Klassiker und beeindruckende Singletrails sorgen für eine wunderbare Qual der Wahl.

Um das Erlebnis „Mountainbike Touren in der Schweiz“ optimal zu gestalten und vollumfänglich zu genießen, bieten einige Unternehmern im Tessin einen Fahrradverleih mit weiteren Services an – sowohl für Radprofis als auch für Anfänger. So sorgt etwa „Bike Shuttling“ dafür, dass keine Mühen notwendig sind, um den Berggipfel zu erreichen – das spart Energie und der spaßige Teil der Mountainbike Reise kann für Genussradler sofort beginnen: die Abfahrt. Egal ob es bergab gehen oder eine Fahrt durch die Städte im Tessin auf dem Programm stehen soll – geführte Exkursionen bieten einen fachkundigen Guide, der weiß wo es langgeht und beispielsweise für genussvolle Pausen sorgt, mit Kostproben regionaler Produkte oder der auch Besuche der vielen Museen begleitet. Erfahren Sie mehr über Reisen mit dem Mountainbike und lassen Sie sich inspirieren.

17. Februar 2019
von h.if.
Kommentare deaktiviert für Aufenthalt in Australien: Visa für Urlaubs- und Geschäftsreisen

Aufenthalt in Australien: Visa für Urlaubs- und Geschäftsreisen

Kängurus und Koalas, Great Barrier Reef und Ayers Rock – Australien ist für viele ein faszinierender Sehnsuchtsort. Ob privater Aufenthalt oder doch Business-Trip: Ohne ein entsprechendes Visum ist es nicht möglich, Down Under zu bereisen oder sich dort geschäftlich aufzuhalten.

Wer die Kängurus live vor Ort erleben will, braucht ein Visum für Australien; CC0

Der sogenannte Fünfte Kontinent beeindruckt mit seiner exotisch vielfältigen Fauna und Flora, Bilderbuch-Stränden, einer einmaligen Geschichte und Kultur und natürlich dem gelassenen Australian Way of Life – der sich sowohl in den quirligen Metropolen als auch am Land entdecken lässt und viele Menschen aus aller Welt begeistert.

Wer Australien im Urlaub kennenlernen möchte oder aus beruflichen Gründen besuchen darf, braucht dazu ein passendes Visum Australien. Nur mit einem gültigen Visum für die Urlaubs- oder Geschäftsreise – ein eVisitor – lässt sich der Check-in für den Australienflug vornehmen. Somit brauchen auch alle deutschen Touristen und Businessreisende ein Visum für Down Under, auch mitreisende Kinder benötigen ein solches.

Da das Visum schon beim Einchecken oder Einsteigen – abhängig von der Fluggesellschaft – kontrolliert wird, ist eine rechtzeitige Beantragung des eVisitor unerlässlich. In der Regel werden die Anträge zwar innerhalb weniger Tage bearbeitet, dennoch raten die Einwanderungsbehörden zu einer Antragstellung schon einige Woche vor der Abreise, die auch direkt auf deren Online-Auftritt https://immi.homeaffairs.gov.au/ möglich ist.

Das eVistor Australien
Die verschiedenen Visa für Australien unterscheiden sich nach Dauer sowie Art des Aufenthalts. Das sogenannte eVisitor (auch Touristen- oder Geschäftsvisum genannt) wird am öftesten verwendet: Es lässt sich sowohl für Geschäfts- als auch Urlaubsreisen nutzen. Abgesehen davon gilt es zudem für ehrenamtliche Tätigkeiten, für ein Kurzstudium oder die Teilnahme an einer Schulung oder einem Kurs.

Ein anderes oft beantragtes Visum ist die ETA (Electronic Travel Authority) Australien. Diese nutzen Staatsangehörige von Kanada, Brunei, der USA, Japan, Malaysia, Hongkong, Singapur, Taiwan und Südkorea, da sie kein eVisitor für Australien beantragen können. EU-Staatsbürger dürfen hingegen zwischen eVisitor und ETA Australien wählen – Letzteres ist jedoch teurer und gilt für dieselbe Aufenthaltsdauer und -zwecke. Eine Beantragung empfiehlt sich daher nur, wenn die Voraussetzungen für ein eVisitor nicht erfüllt werden.

Voraussetzungen für ein eVisitor
Abgesehen davon, dass es sich beim Aufenthaltszweck um eine Urlaubs- oder Geschäftsreise (bzw. ehrenamtliche Tätigkeit oder Kurzstudium bzw. Kurs-/Schulungsteilnahme) handeln muss, sind folgende Voraussetzungen für ein eVisitor zu erfüllen:

  • Zum Zeitpunkt der Antragstellung und während der Bearbeitung muss man sich außerhalb von Australien aufhalten.
  • Bei Ankunft in Down Under ist der Reisepass noch mindestens sechs Monate gültig.
  • An Tuberkulose Erkrankte dürfen nicht einreisen.
  • Es bestehen keine offenen Schulden bei der australischen Regierung.
  • Antragsteller dürfen in keinem Land der Erde zu insgesamt mehr als 12 Monaten Haft verurteilt worden sein.
  • Während des Australien-Aufenthalts werden keine Waren oder Dienstleistungen an australische Verbraucher verkauft.

Wer diese Voraussetzungen erfüllt, kann hier einfach ein Visum für Australien beantragen.

Gültigkeit des eVisitor Australien
Das eVisitor Australien hat eine Gültigkeit von 12 Monate ab Genehmigung des Antrages. Während dieses Zeitrahmens darf beliebig oft eingereist werden – allerdings darf jeder Aufenthalt in Australien maximal drei Monate dauern. Eine Verlängerung dieses Visums ist nicht möglich – jedoch ist eine Neu-Beantragung beliebig oft möglich, sofern man sich zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht in Australien befindet.

 

18. November 2018
von h.if.
Kommentare deaktiviert für Thailand – Lieblingsfernreiseziel der Deutschen

Thailand – Lieblingsfernreiseziel der Deutschen

Das Königreich Thailand lockt in Südostasien jährlich unzählige Urlauber aus aller Welt an, darunter viele Deutsche – insbesondere kulturell interessierte Touristen und Strand- und Tauchliebhaber kommen hier auf ihre Kosten.

Thailand Urlaub; CC0

Weiße Sandstrände von Palmen umsäumt, türkis-blaues Wasser, freundliche Menschen – darauf freuen sich Reisende bei der Planung ihres Thailandurlaubs. Und diese Merkmale sind es auch, die das Land schon vor Jahrzehnten als (Fern-)Reiseziel so populär gemacht haben. Mehr als über 400 Inseln und 3.219 Küstenkilometer verlocken Sonnenanbeter und Taucherfans gleichermaßen. Zudem hat Thailand eine reichhaltige Kultur zu bieten, so ist etwa der Theravada-Buddhismus die bestimmende Religion – dementsprechend lassen sich bei einem Urlaub in Thailand vielerorts beeindruckende Tempel besichtigen. Es ist aber auch der Charme eines jahrhundertealten, bunten Königreichs, der auf das moderne 21. Jahrhundert trifft, welcher das Land so besonders macht und natürlich tragen auch seine Einwohner und deren Spiritualität, atemberaubende Naturspektakel sowie eine lange Geschichte und viele bis heute bestehende Traditionen dazu bei. Ein Urlaub in Thailand verspricht eine entspannte Zeit voller wunderbarer Eindrücke – nicht umsonst zählt das sogenannte Land des Lächelns zu den beliebtesten Fernreisezielen der Deutschen.

Welche Airlines fliegen von Deutschland nach Thailand?
Direktflüge von Deutschland nach Thailand bieten derzeit drei Fluggesellschaften an: Das ist zum einen die thailändische Airline Thai Airways, die deutsche Lufthansa und mittlerweile bedient auch der Billigflieger Eurowings diese Strecke.

Thai Airways fliegt ganzjährig von München und Frankreich nach Bangkok, Lufthansa fliegt ab Frankfurt das gesamte Jahr über nach Bangkok. Seit Ende Oktober 2018 fliegt Eurowings auch ab Düsseldorf nach Bangkok: 4 x wöchentlich (So, Mo, Mi, Do) starten Flieger in die thailändische Hauptstadt.  Seit Mitte Juni gibt es Direktflüge von Eurowings nach Thailand auch ab München. Außerdem gibt es Flugverbindungen nach Phuket.

Wer bereit ist, eine Zwischenlandung und Umsteigen in Kauf zu nehmen, kommt beispielsweise auch mit Emirates (über Dubai), Ethihad Airways (über Abu Dhabi) oder Aeroflot (über Moskau) nach Thailand – mit Start in diversen deutschen Städten.

Wie lange dauern Flüge von Deutschland nach Thailand?
Die Flugzeit Deutschland – Thailand hängt von der Wahl der Airline und der Strecke ab. Von Frankfurt am Main nach Bangkok dauert die Flugzeit etwa mindestens 10,5 Stunden. Wählt man Flugrouten über Dubai, wobei man ein- bis zweimal umsteigen muss, muss man insgesamt mit 13 bis 14 Stunden Reisezeit rechnen.  Die Flugzeit Frankfurt – Phuket dauert beispielsweise 11 bis 12 Stunden.

In der Regel heben die Flieger Richtung Thailand gegen Abend ab und landen am nächsten Tag am frühen Nachmittag (Ortszeit).  Manche Flüge starten bereits mittags und kommen dementsprechend frühmorgens in Thailand an – das ist deshalb zu berücksichtigen, da ein Check-in in den Hotels normalerweise erst ab 12 Uhr möglich ist. Eurowings startet sonntags ab Düsseldorf um 14:15 Uhr (Landung: 13:00 Uhr), montags und donnerstags um 19:35 Uhr (Landung: 13:00 Uhr), mittwochs ab 12:40 Uhr (Landung: 05:50 Uhr).

Preise
Im Durchschnitt kostet ein Hin- und Rückflug nach Thailand (Bangkok) etwa 600 Euro, günstigere Flüge sind natürlich möglich, vor allem wenn Urlauber hinsichtlich der Reisedaten flexibel sein können oder mit einer Billigairline fliegen.  In der Nebensaison, in den Sommermonaten, hat auch Thai Airways günstige Direktflugangebote zu bieten. Besondere Direktflug-Schnäppchen hat Eurowings ab 199 Euro (one way) im Gepäck.

 

23. Oktober 2018
von h.if.
Kommentare deaktiviert für Minikreuzfahrt – die Vorteile dieser Reiseart kennenlernen

Minikreuzfahrt – die Vorteile dieser Reiseart kennenlernen

Kreuzfahrten erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Mittlerweile ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas im Angebot. Vor allem Minikreuzfahrten eignen sich hervorragend für jene, die bisher noch nie ihren Urlaub auf einem Schiff verbracht haben.

Die Deutschen lieben ihre Kreuzfahrten

Das Klischee vom schwimmenden Rentnerheim hat längst ausgedient: Kreuzfahrten sind populär wie nie zu vor. Familien, Paare, Abenteurer oder Gruppen – die Möglichkeiten, gemeinsam einen Urlaub am Schiff zu verbringen, sind vielfältig. Das gilt nicht nur hinsichtlich der Ausstattung der Schiffe, sondern auch in Bezug auf die Reiseziele. Beispielsweise haben manche Reedereien ihr Angebot an Expeditionskreuzfahrten in letzter Zeit bedeutend vergrößert: Vor allem erfahrene Kreuzfahrtreisende, die gerne etwas anderes erleben möchten, wählen diese Reiseart, die außerdem generell Abenteurer- und Entdeckernaturen anzieht.

Die Vorteile von Kreuzfahrten entdecken: Wer noch nie an einer Kreuzfahrt teilgenommen hat und einmal herausfinden möchte, ob ihm ein solcher Urlaub zusagt, kann eine Minikreuzfahrt buchen – dabei lassen sich nicht nur die Bequemlichkeiten an Bord eines Kreuzfahrtschiffes kennenlernen, sondern zudem auch die Urlaubskasse schonen: Auf einer solchen Kreuzfahrt wird für wenig Geld nämlich viel geboten. Außerdem bietet keine andere Reiseart die Möglichkeit, innerhalb weniger Tage verschiedene Städte und Kulturen zu entdecken und sich dabei auch ein wenig Ruhe und Erholung zu gönnen. Sogenannte Mini-Cruises oder -Kreuzfahrten unterscheiden sich übrigens von einer gewöhnlichen Kreuzfahrt hinsichtlich ihrer Dauer: Bei einer Schiffsreise von bis zu sechs Tagen spricht man von einer Minikreuzfahrt.

Optimale Kombination aus Action und Ruhe: Urlaub an Bord eines Schiffes bietet die ideale Mischung zwischen Action und Entspannung. Schließlich sind Städtetrips an sich zwar toll, aber eben nicht besonders erholsam: Hingegen entdecken Urlauber bei einer Mini Kreuzfahrt am Tag quirlige und spannende Metropolen, während sich gegen Abend die letzten Sonnenstrahlen am Sonnendeck genießen lassen oder man in der Sauna, Badelandschaft oder im Wellnessbereich entspannt und Ruhe tankt. Selbst diverse Kosmetikbehandlungen sind auf dem Kreuzfahrtschiff möglich.

Die Angebote von Costa Kreuzfahrten für solche Kurzferien der besonderen Art führen zu Reisezielen mit ganzjährig mildem Klima und malerischen Landschaften und beinhalten Exkursionen in beeindruckenden Hafenstädte: Besonders beliebt sind beispielsweise Stopps in Rom, Malta, Barcelona, Palma oder auch Livorno. Hafenstädte an der Adria bzw. das Mittelmeer eignen sich ideal für eine Kreuzfahrt für Einsteiger und locken mit ihrem maritimen Flair und tollem Ambiente.

6. Oktober 2018
von h.if.
Kommentare deaktiviert für Paris – Tipps für einen gelungenen Städtetrip

Paris – Tipps für einen gelungenen Städtetrip

Die Hauptstadt Frankreichs gilt nicht nur als beliebtes Reiseziel für Verliebte, sondern ist auch Fashion-Metropole, Anziehungspunkt für Gourmets und mit unzähligen Museen und Sehenswürdigkeiten eine Destination für Kultur-, Kunst- und Architekturinteressierte.

Paris von oben; CC0

Dass Paris über ein besonderes Flair verfügt, wissen Reisende auch, bevor sie der Stadt der Liebe zum ersten Mal einen Besuch abstatten: Es sind die charmanten Cafés, die eleganten Bistros und die französische Küche, die dafür verantwortlich sind, aber auch die vielen Geschäfte und Boutiquen, Museen und Sehenswürdigkeiten tragen zu der einmaligen Atmosphäre in der Hauptstadt Frankreichs bei.

Die Stadt eignet sich ideal für ein verlängertes Wochenende, wer tiefer in die Stadt eintauchen möchte, sollte einen längeren Aufenthalt einplanen. Die Anreise kann per Bahn, Auto oder Flieger erfolgen – vor allem Billigflüge bringen jährlich Millionen von Touristen nach Paris. Nach den Terror-Anschlägen von 2016 steigt die Zahl der Besucher seit vergangenem Jahr wieder kontinuierlich an und die Metropole verzaubert Reisende wie eh und je.

20 Arrondissements voller Kultur und französischem Esprit: Aufgeteilt ist Paris in 20 Arrondissements, welche sich jeweils in vier weitere Quartiere untergliedern. Im 1. Arrondissement erwartet mit der Île de la Cité das historische Stadtzentrum: Hier ist der Louvre, mit der Mona Lisa, dem wohl berühmtesten Gemälde weltweit, untergebracht. Der Place Vendome und der Place de la Concorde laden zum Verweilen ein und auch die Pont Neuf, die älteste Brücke der Stadt,  ist hier ein beliebtes Fotomotiv. Shopping-Liebhaber werden im Viertel Marais mit seinen Trend-Boutiquen und luxuriösen Einkaufspassagen fündig. Das vierte Arrondissement gilt bei vielen als das schönste: Es lässt sich auf einem Bummel über die Seine-Insel, beim Anblick der berühmten Notre Damede Paris oder bei einem Besuch des Musée Nationale d’Art Moderne genießen. Wer Paris bei Nacht kennenlernen möchte, begibt sich ins 18. Arrondissement – hier lockt Montmartre mit diversen Bars, Lokalen und natürlich dem weltberühmten Moulin Rouge.

Die Stadt von oben entdecken: Wer einen atemberaubenden Ausblick über die gesamte Stadt haben möchte, begibt sich nach oben zur Sacre Coeur, die sich auf einem Hügel befindet. Eine andere Möglichkeit, Paris von oben kennenzulernen, bietet das Wahrzeichen der Stadt: Der 324 Meter hohe Eiffelturm ist eine der Sehenswürdigkeiten mit den höchsten Besucherzahlen weltweit und gestattet seit 1889, als er im Rahmen der Weltausstellung von Gustave Eiffel erbaut wurde, eine faszinierende Rundumansicht der französischen Metropole – der wohl bei keiner Parisreise fehlt und oft den ersten Punkt am Reiseprogramm darstellt.

Praktische Tipps für den Städtetrip nach Paris:

  • Das Wochenblatt „s l’Officiel des spéctacles“ präsentiert sämtliche aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen und ist an jedem Kiosk erhältlich.
  • Wer sich last-minute für eine Theatervorstellung entscheidet, erhält günstige Tickets für denselben Abend am Zeitungskiosk neben der Metrostation Palais Royal-Louvre, am Kiosque Culture auf der Place Madeleine oder Kiosque Culture beim Bahnhof Montparnasse.
  • 13 Museen verlangen keinen Eintritt: Das gilt z.B. für das MAM (Trocadero – moderne Kunst), das Petit-Palais (Champs-Elysées – Kunst) und das Musée Carnavalet (Marais – Geschichte).
  • Kostenlos ist der Eintritt in den großen Museen, wie dem Louvre oder Musée d’Orsay, jeweils am 1. Sonntag im Monat – ein Besuch empfiehlt sich allerdings nur denjenigen, die kein Problem mit einem entsprechend hohen Besucheraufkommen haben.
  • „Skip-the-line-Tickets“ können online für viele Pariser Sehenswürdigkeiten bestellt werden, auch für eine Exkursion zum prunkvollen Schloss Versailles, und ersparen das mitunter sehr zeitraubende Anstehen vor den jeweiligen Kassen.
  • Parks mit WiFi: Alle Pariser Parks können mit kostenlosem Internetzugang punkten – „Paris-Wifi“ ist der Name des Netzwerks.
  • Eine Möglichkeit für Aktive, um die Stadt zu entdecken, bieten die sogenannten Vélib – das sind die Stadtfahrräder der Metropole. Die Nutzung erfolgte die ersten 30 Minuten kostenlos, zum Ausleihen ist eine Kredit- oder EC-Karte notwendig.

1. September 2018
von h.if.
Kommentare deaktiviert für Weltreise für Nicht-Aussteiger – auch und gerade für Frauen

Weltreise für Nicht-Aussteiger – auch und gerade für Frauen

Wenn Lottogewinner gefragt werden, was sie mit all dem vielen Geld anfangen wollen, wird oft eine Weltreise als endlich erreichbares Ziel genannt. Eine Weltreise gilt als besonders teurer Luxus oder aufwändige Quälerei ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Motorrad über mehrere Jahre.

Astrid Kaisers Bericht ihrer kurzen Weltreise auf eigene Faust

Astrid Kaiser hat es anders gemacht, sie hat nicht einen Lottogewinn, sondern drei Monatsgehälter investiert, um einmal um die Welt zu reisen. Sie ist nicht aus dem Alltag ausgestiegen, sondern hat eine überschaubare Weltreise von zwei Monaten geplant. In ihrem Buch In 60 Tagen als Frau allein um die Welt beschreibt sie, wie viele intensive Erfahrungen und neue Eindrücke sie in dieser Zeit mit einem überschaubaren Budget hat machen können.

Die Erfahrungen werden in spannenden und unterhaltsamen Erlebnisberichten beschrieben.

Sie zeigt an vielen konkreten und teilweise lustigen Geschichten, dass auch eine allein reisende Frau sich viele neue Ansichten der Welt gönnen kann. Ihr besonderes Augenmerk gilt den konkreten Begegnungen mit Menschen. An jedem interessanten Zusammentreffen mit Einheimischen zeigt sie auf, wie aus Alltäglichem neue Erkenntnisse und Sichtweisen erwachsen können.

Die Autorin beschreibt ehrlich und selbstkritisch, welche Fehlentscheidungen sie getroffen hat und eröffnet den Lesenden so Tipps für die eigene Reise, ohne mit dem erhobenen Zeigefinger zu drohen.

Immer wieder belegt sie, dass es möglich ist, viel zu erleben, ohne sich in Gefahren zu begeben, auch wenn man sich auf einfache Herbergen und Verkehrsmittel beschränkt. Sie zeigt auf, wie man in jeder Situation durch positives Denken reiche Erfahrungen machen kann.

Astrid Kaiser macht deutlich: „Wenn man um die Welt reist, kommt es auf die innere Einstellung an, wie viel man daraus an positiven Erlebnissen herausziehen kann“. Dabei betont sie vor allem, wie kulturell Besonderes wahrgenommen und genossen werden kann.

Bei der Auswahl der Reiseziele hat sie ein reichhaltiges Potpourri an Reisemöglichkeiten zusammengestellt.

  1. schöne Landschaften wie Florida, Hawaii, Queensland und Malaysia
  2. interessante exotische Kulturen wie Hawaii, Samoa, Tonga, Fidschi
  3. moderner Kulturenmix wie Singapur und Kuala Lumpur
  4. besonders eindrucksvolle Länder mit landschaftlichen und kulturellen Reizen wie Malaysia und Oman

Ihre lebendigen Reisegeschichten werden von Ratschlägen und Tipps für Reiseneulinge umrahmt.

Die Autorin dieses Weltreisebuches bietet nicht nur eine lockere und interessante Lektüre, sondern gibt auch mit ihren Beispielgeschichten ihr eigenes Insiderwissen kund. Nach der Lektüre dieses Buches kann so manche Frau Lust auf eine eigene Weltreise mit eigener Route entwickeln.

 

Astrid Kaiser, In 60 Tagen als Frau allein um die WeltReisebuch Verlag, Plön 2018, 14€,

ISBN: 978-3-947334-19-3

Eine ergänzende Fotogalerie zum Buch findet man unter: https://reisebuch.de/reiseziele/weltreise.html

 

12. August 2018
von h.if.
Kommentare deaktiviert für Aufenthalt in Australien – Hilfe bei der Visa-Beantragung

Aufenthalt in Australien – Hilfe bei der Visa-Beantragung

Great Barrier Reef, Koalas, Kängurus und Ayers Rock – das sind wohl die Hauptanziehungspunkte für einen Aufenthalt in Down Under. Egal ob Business-Trip oder privater Urlaub – ohne das passende Visum kann man den Fünften Kontinent nicht entdecken und sich auch nicht geschäftlich dort aufhalten.

Der Uluru, der heilige Berg Australiens, CC0

Australien ist ein besonderes Reiseziel, das viele fasziniert und manche sogar zum Auswandern bewegt. Das hat zum einen mit der beeindruckenden Fauna & Flora zu tun, den paradiesischen Stränden, einer besonderen Geschichte und Kultur und zum anderen mit dem lässigen Australian Way of Life, dem entspannten Lebensstil der Aussies – der sich in den quirligen Metropolen genauso wie am Land beobachten lässt.

Wer Australien im Rahmen eines Urlaubs entdecken möchte oder beruflich besuchen muss, benötigt dazu ein passendes Visum – Anbieter wie https://e-visums.de/australien sind gegen eine geringe Gebühr bei der Beantragung gerne behilflich: Der Prozess dauert dann insgesamt nur fünf Minuten und kann mit Sofortüberweisung oder Kreditkarte bezahlt werden. Dieser Service umfasst eine manuelle Überprüfung des Antrags, der noch am selben Tag bei der australischen Behörde eingereicht wird. In der Regel erhalten Nutzer das gewünschte Visum bereits am nächsten Tag, die Bearbeitung dauert maximal 72 Stunden – sollte es einmal länger dauern, erhält man selbstverständlich eine entsprechende Information. Ohne Extra-Kosten, aber auch ohne bequeme Unterstützung ist eine Visa-Beantragung natürlich auch persönlich direkt auf der Seite der australischen Regierung durchführbar.

 

E-Visum für Australien online beantragen – eVisitor

Seit dem Jahr 1996 ist es möglich, das passende Visum für Australien online zu beantragen. Das elektronische Einreiseverfahren lässt sich vollständig über das Internet vollziehen – wer als Angehöriger eines Schengen- oder EU-Landes einen kurzen Australien-Aufenthalt bis zu drei Monaten plant, egal ob geschäftlich oder als Tourist, benötigt das sogenannte eVisitor, genauer: eVisitor-651. Der mitunter lange Weg zur nächsten australischen Botschaft fällt dadurch weg.

Achtung: Das sogenannte eVisitor Visum lässt sich ausschließlich für Urlaubs- und geschäftliche Reisen benutzen – wer aus anderen Gründen nach Down Under reisen möchte, kann das eVisitor nicht verwenden, sondern muss sich um die Beantragung eines anderen Visums kümmern, wie z.B. Work & Travel.

Voraussetzungen für das E-Visum

Das eVisitor ist 12 Monate lang gültig – in diesem Zeitraum ist es beliebig oft möglich, in Australien einzureisen. Nach jeder Einreise darf man sich bis zu max. 90 Tagen durchgehen Down Under aufhalten – vorausgesetzt, folgende Bedingungen werden erfüllt:

  • Zum Zeitpunkt der Antragstellung und während der Bearbeitung muss man sich außerhalb von Australien befinden.
  • Bei der Ankunft in Australien muss der Reisepass noch eine Gültigkeit von mindestens sechs Monaten aufweisen.
  • Wer eine Strafverurteilung von 12 Monaten oder mehr hat, kann das eVisitor nicht bekommen.
  • Tuberkulose-Erkrankte dürfen nicht nach Australien reisen.
  • Antragsteller dürfen keine Schulden bei der australischen Regierung haben und müssen für mögliche medizinische Kosten selbst aufkommen.

Wichtig bei der Antragstellung ist außerdem, dass die angegebenen Reisepassangaben mit den Angaben im aktuellen Reisepass übereinstimmen, anderenfalls ist das E-Visum nicht gültig. Generell sollte das Visum für Australien rechtzeitig vor der Abreise angefragt werden, um bösen Überraschungen entgegenzuwirken. In der Regel nimmt die Bearbeitung in Australien aber nur wenige Stunden in Anspruch und das eVistor Visum wird per E-Mail versandt.

Tipp: Ein erhaltenes E-Visum sollte man stets ausdrucken und/oder als softcopy (am Laptop, Smartphone oder Tablet) auf Reisen mit sich führen.

17. Juni 2018
von h.if.
Kommentare deaktiviert für Visa für Australien – Hilfe bei der Beantragung

Visa für Australien – Hilfe bei der Beantragung

Für viele ist Australien ein ganz besonderer Sehnsuchtsort, den sie unbedingt oder immer wieder besuchen wollen. Egal ob privat oder beruflich, für einen kurzen oder längeren Aufenthalt, mit oder ohne Option, dort zu arbeiten – ein entsprechendes Visum ist dazu stets notwendig. 

Australien ist für viele Menschen ein Traumreiseziel

Faszinierende Landschaften im unendlich scheinenden Outback, der Uluru, verschiedene Klimazonen, die Kultur der Aborigines, eine exotische Flora und Fauna, traumhafte Strände und das Great Barrier Reef, das größte Korallenriff der Welt – Australien lockt mit seinen zahlreichen Besonderheiten. Dazu zählt auch das pulsierende Leben in den Großstädten, wie Melbourne oder Sydney. Egal ob am Land oder in der Metropole, die Australier selbst begegnen dem Leben gelassen – auch dieser Umstand und die wunderbaren, im Jahreszyklus zu unseren Breitengraden entgegengesetzten Wetterbedingungen sorgen dafür, dass Down Under zu den beeindruckendsten und wohl schönsten Reisezielen der Welt gehört.

Eine Reise zum Fünften Kontinent bietet unzählige unvergessliche Momente und tolle Eindrücke – bevor es losgehen kann, ist allerdings ein gültiges Visum notwendig. Die Beantragung und Auswahl der passenden Visa Australien lässt sich gegen eine bestimmte Gebühr mithilfe eines entsprechenden Anbieters bequem, rasch und unkompliziert abwickeln: Business Visa, Urlaubs Visa, Work & Travel Visa, Short Stay Specialist Visa, Second Work & Travel Visa und 40 weitere Visaarten befinden sich im Angebot. Günstiger, allerdings ohne komfortablen Service, kann man die Visa aber auch persönlich direkt auf den Governmentsseiten beantragen.

Online-Beantragung seit 1996 möglich
Seit 1996 bietet Australien ein elektronisches Einreiseverfahren mit insgesamt über 40 verschiedenen eVisa an – die meisten, die nach Australien reisen, beantragen Touristen Visum, Business Visum und Working Holiday Visum für Down Under online. Es ist wichtig, vor der Reise und der Visa-Beantragung genau zu überlegen, wie viele Wochen oder Monate man im Land bleiben möchte und aus welchen Gründen der Aufenthalt geplant ist – dementsprechend ist das jeweilige Visum zu wählen. Wer ein falsches Visum beantragt, dem wird der Grenzübertritt verweigert und die Reise muss abgebrochen werden – an der Grenze erhält man das benötigte Visum nämlich nicht.

Welches Visum wird benötigt?
Wer einen Aufenthalt in Australien plant und Angehöriger eines EU- oder Schengen-Landes ist, beantragt das eVisitor – bei diesem Visum handelt es sich um die einfachste Möglichkeit, nach Down Under zu reisen. Für kurze Aufenthalte im Land, bis zu drei Monaten, wählen deutsche Staatsbürger  das eVisitor Visum (subcalss 651) – das gilt sowohl für Business- als auch für Tourismusreisen. Hinsichtlich Umfang und Berechtigung sind Tourist und Business eVisitor Visum Waiver gleich – welche Einreisegenehmigung zu beantragen ist, hängt von jenem Staat ab, in dem es ausgestellt wird; das eVisitor Visum, das Reisende aus der EU beantragen, gilt ein Jahr und erlaubt eine mehrmalige Einreise, wobei jeder einzelne Aufenthalt nicht länger als drei Monate dauern darf. Ist ein längerer Aufenthalt aus den gleichen Gründen geplant, lässt sich ein Visitor Visum beantragen.

Eine beliebte Möglichkeit, um Land und Leute kennen zu lernen, bietet außerdem das sogenannte Work and Travel in Australien. Auch hier ist eine Beantragung online möglich – mit dem entsprechenden Working Holiday Visum dürfen junge Menschen nicht nur drei Monate, sondern ein Jahr Australien bereisen, viele nutzen dies für Jobs, Sprachkurse und Urlaub. Mitunter ist es auch möglich, die verschiedenen Visa-Arten miteinander zu kombinieren: Bei der Erfüllung gewisser Voraussetzungen kann man das Working Holiday Visum bzw. den Work and Travel Aufenthalt um weitere 12 Monate verlängern – die Bedingung für eine solche Verlängerung ist, dass der/die Betreffende mindestens 80 Tage in bestimmten Bereichen in der Forst- oder Landwirtschaft, Fischerei, im Bau oder Bergbau tätig war.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen